Beitrag zufügen


Weihnachtswünsche
Eingetragen von: Michael
Homepage: http://www.bienenbaum.com
Datum: 15.12.2011 19.17

Hallo liebe Kundschaft und solche, die es vielleicht noch werden....

Ich möchte ihnen auf diesem Weg eine schöne Weihnachtszeit, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2012 wünschen sowie immer "viel Deckelwachs"!!


  
Hallo Brigitte III
Eingetragen von: Michael
Datum: 24.07.2011 17.06

Mein Fazit:
Da der Bienenbaum eine der wenigen Spättrachtpflanzen ist, versammeln sich alle Insekten am Baum. Die Sammelbienen (Flugbienen) geben alles, um den Stock mit Nektar und Pollen zu versorgen. Hummeln legen keine Vorräte an und sterben daher schnell bei Trachtmangel und schlechtem Wetter. Ebenso muss man bedenken, das im Spätsommer (und der ist in diesem Jahr schon sehr früh) die Bienen natürlicherweise in Massen sterben. Ebenso hat die Drohnenschlacht bereits begonnen und die männlichen Bienen scheiden natürlicherweise dahin. Würde keine gute Trachtquelle vorhanden sein, würden die Bienen und Hummeln weit verteilt in der Natur liegen. Da sie aber am Bienenbaum noch Tracht erhoffen, sammeln sich die Insekten natürlich am Baum.
Was machen??
Für mehr Spättrachtquellen sorgen!!
Ich musste in dieser Woche feststellen, das meine Bienen am Außenstand fast am verhungern waren! Dabei wollte ich ihnen die Honigwaben entnehmen und Honig schleudern!!
Schade, das Bienen sich nicht von Mais ernähren.......DEN HABEN WIR GENUG!!!!!

  
Hallo Brigitte II
Eingetragen von: Michael
Datum: 24.07.2011 17.04

aus Nabu.de:
Keine Energiereserven mehr
Die weitere Untersuchung sterbender Hummeln brachte endlich die Todesursache: Massensterben durch verhungern. Die Münsteraner Wissenschaftler maßen die Zuckerreserven in den Hummelkörpern und mussten feststellen, dass die Energiereserven weitgehend aufgebraucht waren. Mit Ausnahme überwinternder Königinnen speichern Hummeln nicht wie andere Insekten Stärke oder Fette, ihr Energiestoffwechsel greift ausschließlich auf bestimmte Zucker zurück.Doch warum verhungern die Hummeln ausgerechnet unter Silber- und Krimlinden versammelt? Schließlich kann es sich ja kaum um im übertragenen Sinne "Elefantenfriedhöfe" handeln. Nun blühen Silberlinden ungefähr zwei bis vier Wochen nach den Winter- und Sommerlinden. Zum Blühzeitpunkt der Silberlinde ist das sonstige Nektarangebot sehr gering. Man kann also annehmen, dass viele Hummeln während dieses Nektarlochs bereits so stark geschwächt sind, dass sie bei Entdeckung der Linden bereits für die Nahrungsaufnahme zu schwach sind.Die vorläufig letzten Erkenntnisse ergab ein Versuch, bei dem der Nahrungseintrag eines Hummelvolkes wie auch Blühverlauf und Nektarproduktion der besuchten Silberlinde exakt gemessen und verglichen wurden; die Hummeln wurden jeweils in einem zum Nest führenden Gang mittels einer von Lichtschranken aktivierten Computerwaage erfasst. Während die Hummeln in den ersten drei Tagen reichlich Nektar einflogen und das Nest bestens versorgen konnten, nahm der Eintrag danach rapide ab, obwohl die Linde ihre Nektarproduktion erst weitere drei Tage später drosselte. Aufgrund des sonstigen Nektarmangels bei anderen Pflanzenarten versuchten immer mehr Hummelvölker die Linde zu nutzen. Die Konkurrenz am Baum wurde so stark, dass die Tiere des markierten Volkes schließlich nach neun Tagen mit einem geringerem als dem Ausflugsgewicht ins Nest zurückkehrten. Die Nahrungsaufnahme verbrauchte mehr Energie, als sie brachte. Nach elf Tagen waren 32 von 38 Arbeiterinnen des Hummelvolkes gestorben, nach zwölf Tagen waren alle im Nest verbliebenen Tiere einschließlich der Königin ebenfalls verhungert. Nektarmangel in Gärten und Grünanlagen. Hauptgrund für das Hummelsterben ist also der Nektarmangel im Hochsommer, ausgelöst durch immer steriler werdende Gärten und Grünanlagen und die weitere Ausräumung der freien Landschaft. Linden stellen die letzten großen Nektarquellen in der Vegetationsperiode dar. Dies gilt vor allem für die Stadt, wo diese Bäume durch ihre Widerstandsfähigkeit gegen Versiegelung und Luftverschmutzung eine wichtige Rolle spielen. Während das Nahrungsangebot im Juni noch äußerst üppig ist und die Insektenvölker stark wachsen, wird Ende Juli die Nahrung knapp. Obwohl die Sommerlinde sehr viel Zucker anbietet, kann sie alleine den Hunger der Insekten nicht mehr stillen.
Der Nahrungsmangel betrifft freilich alle Blütenbesucher. Dass vor allem Hummeln vom Massensterben betroffen sind, liegt an deren Sammelstrategie: Hummeln legen anders als Honigbienen kaum Vorräte an. Außerdem gewöhnen sie sich nur sehr langsam an neue Pflanzen. Die Untersuchungen zum Hummelsterben führen so zu einer sehr allgemeinen Forderung zurück: Zum Überleben unserer Tierwelt brauchen wir möglichst viele ungenutzte oder schonenden bewirtschaftete Flächen, auf denen sich einen vielfältige Pflanzenwelt ansiedeln kann - nicht nur der Hummeln wegen. Nur eine Verbesserung des Nahrungsangebotes bringt hier langfristig eine Lösung: Blühende Wildpflanzen, die meist als Unkraut abgetan werden, könnten die Versorgungslücken stopfen. Die Nahrungsknappheit werde durch das notorische Abmähen von Wiesen und Gärten zusätzlich verstärkt, das Wildkräuter am Samenwurf hindern soll. Statt farbenprächtige, aber nektararme Hybriden zu pflanzen, sollten nektarreiche, wilde Blütenpflanzen wieder in unseren Gärten und Parks Einzug erhalten.

  
Hallo Brigitte
Eingetragen von: Michael
Datum: 24.07.2011 17.03

Ich habe mal Berichte über tote Bienen und Hummeln unter Linden kopiert. Genauso verhält es sich auch bei den Bienenbäumen:
(aus Die Welt|
Wieso, weshalb, warum
Drucken Bewerten Autor: Friederike Baretta| 03.07.2007):
Vielen Spaziergängern fällt es in diesem Sommer auf - besonders unter Linden liegen viele tote Bienen und Hummeln. Warum sie sterben, erklärt Werner von der Ohe vom Bieneninstitut Celle: "Ein Grund ist, dass Bienen im Sommer nur 35 Tage leben, danach sterben sie an Altersschwäche. Die letzte Zeit verbringen sie im 'Außendienst' beim Nektarsammeln. In einem Rapsfeld fallen die toten Insekten nur nicht auf. Ein zweiter Grund ist, dass spät blühende Linden wie die Krimlinde bei uns nicht heimisch sind. Sie produzieren aufgrund zu geringer Wärme nicht genügend Nektar. Hummeln und Bienen, die hier suchen, verhungern. Dass Linden giftigen Zucker produzieren, stimmt nicht."

  
Hummelsterben
Eingetragen von: Brigitte Feikes
E-Mail: wb.feikes@t-online.de
Datum: 24.07.2011 15.55

Wir haben eine Bienenbaum, der dieses Jahr das 1. Mal blüht. Er zieht wirklich viele Bienen und auch Hummeln an. Leider ist uns aufgefallen, dass sehr viele tote Hummeln unter dem Baum liegen. Mir kommt vor, als wenn die Hummeln so viel sammeln, dass sie am Ende keine Kraft mehr haben und dann sterben. Oft hängen sie in den Blüten und bewegen sich kaum noch. Hat jemand auch diese Erfahrungen gemacht, kann man etwas dagegen tun? In unserem Garten wird nicht mit gepritzt.

  
Danke Olliver
Eingetragen von: Michael
Datum: 02.05.2011 21.07

Hallo Olliver, viele Grüße nach Buhlenberg (?)

  
bienen Baum!
Eingetragen von: oliver
Datum: 16.04.2011 11.50

danke für die auskunft und gratulation zu ihrem tollen betrieb und ihrer informativen website mit der umfangreichen bildergalerie!
sie leisten mit den bienenbäumen einen großen beitrag zur unterstützung unserer fauna :)
mfg oliver

  
Antwort
Eingetragen von: Michael
Datum: 14.04.2011 21.44

Hallo, der Bienenbaum entwickelt im Alter eine lichte Krone, unter der auch noch schattenverträgliche Pflanzen gedeihen. Sie können (später) die unteren Äste entfernen, wenn sie die Krone höher haben möchten. Der Bienenbaum hat seine eigenen Wuchseigenschaften und wächst nicht so gleichmäßig wie z.B eine Thuja Smaragt.
Wenn mal ein Ast "ausreißen" sollte und völlig aus der Richtung wächst nicht kleinlich mit der Rosen-(oder Ast-)schere sein!
Viel Freude an den Bienenbäumen.

  
bienen Baum?
Eingetragen von: oliver
E-Mail: oliatbasscubs@aol.com
Datum: 13.04.2011 18.05

hallo, ich habe heute 2 große bäume von ihnen erhalten, hat alles super geklappt!
im gegensatz zu dem kunden mit der schattigen nachbarin möchte ich gern wissen ob man diesen bäumen auch einen hohen stamm (mind. 2m)schneiden kann, dann hätte ich darunter noch platz für kleinere büsche?
mfg oliver

  
Bienenbaum
Eingetragen von: Alfred Saathoff
E-Mail: alfred.saathoff@ewetel.net
Datum: 03.04.2011 22.32

Hallo Herr Thim,möchte mich hiermit für die schnelle Lieferung bedanken,die Bäume haben meine Erwartungen übertroffen,und sind auch schon gut Angewachsen.
Einen schönen Gruß aus Ostfriesland ( Norden-Norddeich )

  
 
Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9



Beitrag zufügen